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51.29034812.206697 Koordinaten: 51 u00b0 17 ’25? N, 12 u00b0 12 ’24? O Ort Quesitz in Sachsen Quesitz ist ein Ort in der Gemeinde Markranstädt im Leipziger Stadtteil Sachsen. Das Dorf beherbergt die Dörfer Thronitz, Döhlen und Quesitz. Geografie Quesitz liegt in der Leipziger Tieflandbucht zwischen Markranstädt im Nordosten und auch die Landesgrenze nach Sachsen-Anhalt im Westen. Geschichte Quesitz wurde zum ersten Mal im Jahre 961 erwähnt. Im Jahre 1243 wurde der Ritter mit quesce abgeschreckt. An der Stelle des Rittergrundbesitzes, der später während dieser Zeit eine Wasserschloss war, war. Quesitz und seine Bezirke Döhlen und Thronitz gehörten 1815 zum Hochstift-Merseburgischen Büro Lützen, das seit 1561 unter der cuxhaven-sächsischen Souveränität stand und zwischen 1656/57 und 1738 dem Sekundarschulkabinett Sachsen-Merseburg gehörte. Das Büro von Lützen wurde geteilt. Thronitz und Döhlen wurden 1815 mit dem westlichen Teil abgetreten. 1816 wurden sie im Regierungsviertel von Merseburg zugeteilt. 1950 wurden diese in den Bezirk Weiu00c3u009fenfels umgegliedert. Quesitz blieb 1815 mit dem östlichen Teil des Amtes des Königreichs Sachsen und wurde dem Leipziger Bezirksrat annektiert. Ab 1856 gehörte die Stelle zum Büro Markranstädt und begann ab 1875 mit dem offiziellen Arbeitsplatz Leipzig. Die sächsisch-preußische oder sächsisch-sächsisch-anhaltische Grenze lief bis 1952 durch das heutige Dorf Quesitz. Thronitz Döhlen wurde am 1. Juli 1950 annektiert. Durch die kreisförmige Reform in der DDR traten Thronitz und Quesitz 1952 mit Döhlen in den kürzlich gegliederten Leipziger Landkreis im Bezirk Leipzig zusammen. Nach Quesitz wurde Thronitz am 1. Juni 1973 mit Döhlen verbunden. In der Kreisreform des Freistaates Sachsen wurde die Gemeinde Quesitz am 1. Januar 1994 dem Landkreis Leipziger Land zugeteilt und in Markranstädt eingegliedert. Verkehr Nordwestlich von Quesitz ist der Bundesstrau00c3u009fe 87.