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Lage von Notscheid in Rheinland -Pfalz
Notscheid ist ein Ortsteil der Nachbarschaft St. Katharinen im Ortsteil Neuwied im nördlichen Rheinland-Pfalz. Notscheid war eine unabhängige Gemeinde, zu der zwei Ortschaften gehörten. Die östlich der „Hochstrau00c3u009fe“ (Landesstrau00c3u009fe 254) liegenden Häuser gehörten im Jahre 1969 zur Gemeinde Lorscheid als Teil von Notscheid.
Geographie
Das Dorf liegt auf der Wassergruppe zwischen dem Rhein und dem Wiedtal im Niederwesterwald -Gast der Stadtherz von St. Katharinen. Im Norden der Stadt liegt die Grenze zur Ortsgemeinde Vettelschou00c3u009f, im Westen liegt die Grenze der Stadt Linz am Rhein. Die Geschichte des Dorfes stammt vermutlich aus der Zeit der hohen Aufklärungsphase Das ist mittelalterlich. Der Ortsname erschien an verschiedenen Orten, darunter Noschiedt Nodscheidt, Noscheid, Noschet, Noschot, Noschit, Norscheid und Nosch. Es wird dem Szenario von Notscheids auf einer Primärstraße zugeschrieben, die „nicht-“ oder sozusagen im Falle von Überschwemmungen anderer Wege verwendet wurde.
Linzer Höhe
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts, Notscheid gehörte zum Kurfürstentum Köln. Der westliche und zunächst größere Teil des Dorfes gehörte zum kurkölny Arbeitsplatz und zum Kirchspiel Linz. Gemeinsam mit den Städten Hargarten, Hilkerscheid, Noll und Ginsterhahn waren die Dörfer ein „außerhalb“ (außerhalb der „Mauern“ = Stadtmauern) der Stadt Linz am Rhein und wurden mit „Linzer Höhe“ oder „Uff der Höh „bezeichnet. Die Einwohner hatten Bürgerrechte. Das im 13. Jahrhundert erbaute Kloster St. Katharinen gehörte zum Linzer-Teil von Notscheid.
Der Teil des Dorfes, östlich von Dorfstrau00dfe (heutige Landesstrau00dfe 254), gehörte zum Lohrscheid-Adel Kirchspiel Neustadt und zum Kurkölnischen Amt Altenwied

Nassau und Preußen
Nach dem Reichsdeputationshauptschluss kam der Kurkölnische Arbeitsplatz von Linz und damit der westliche Teil des Dorfes (Linzer Facette) 1803 zum Fürstentum Nassau-Usingen, Der Amt Altenwied und damit der östliche Teil des Dorfes (Neustädter Aspekt) wurde dem Fürstentum Wied-Runkel zugewiesen. Beide Teile gehörten dem Herzogtum Nassau wegen der Rheinbundakte von 1806 und wegen der Verträge, die auf dem Wiener Kongress von 1815 bis zum Königreich Preußen geschlossen wurden.
Gemeinschaft von Notscheid unter der preußischen Verwaltung Notschid (Linzer Aspekt) mit 129 Einwohner im Jahre 1816 wurden dem damals kürzlich gegründeten Bürgermeisteramt Linz im Bezirk Linz (vom 18-22 Kreis Neuwied) zugeteilt, das zum Bundesregierungsbezirk Koblenz gehörte. Notscheid wurde eine preußische ländliche Gemeinde, wie die Orte Hilkerscheid, Teil von Noll und dem ehemaligen Kloster St. Katharinen. Die Neustädter Seite von Notscheid mit 27 Einwohnern, damals auch „Halbnotscheid“ genannt, wurde Bestandteil der Gemeinde Lorscheid, die von 1817 bis 18-23 zuerst dem Bürgermeisteramt Altenwied gehörte und in Folge der Auflösung das Bürgermeisteramt Neustadt ( Wied) im Neuwied-Kreis (ab 1848 Kreis Neuwied). Die Verteilung des Dorfes auf 2 Gemeinden blieb bis zum 7. Juni 1969, als die neue Gemeinde St. Katharinen aus den Gemeinden Notscheid, Hargarten und Lorscheid hervorgegangen war.
Principal oder Bürgermeister von Notscheid:
Bevölkerungsverbesserung der Gemeinde Notscheid:
Herz-Jesu-Kapelle Notscheid
Spätestens seit Anfang des 19. Jahrhunderts gab es eine Arbeit zu errichten Eine Kapelle, die getrennt ist, wie durch einen Einstieg des Linzer Curatus Camps von 1803 zur allgemeinen Umgebung von Limburg belegt wird. Die Generalumgebung stellte die Leidenschaften des zuständigen Erzbischofs Trier dar, die wegen der Umwälzungen in der französischen Zeit aufgelöst worden war. In der sam-e yr begann ein Bürger von Trotzki ein Haus und tausend Reichsthaler für den Bau und die Wartung einer Kapelle; Andere Ressourcen waren mit der Wartung der Schule beschäftigt. Die Bausteine ​​wurden erst wenige Jahre später aufgelöst. 1817 forderte die Übertragung der Witwe von deiner Witwe Das Haus wurde für College-Zwecke verwendet, das Interesse aus Ihrer Hauptstadt für die Wartung der Schule. Die Stiftung wurde im Amtsblatt der Regierung in Koblenz in 18 30 veröffentlicht:
Der Bau der Kapelle war erst 1877, das neugotische Bauen wurde am 7. Juli 1878 dem „Herz Jesu“ geweiht, Und auf seinen Zweck gerichtet. Im März 1945 war die Kapelle ernsthaft gebrochen. 1968 zerstörte ein Blitzschlag das Dach. Die Kapelle wurde 1990/1991 gebaut.
Die Kapelle gehört zum „katholischen Pfarrgemeinde St. Katharina und St. Michael Vettelschou00c3u009f“ und steht unter Denkmalschutz. “