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Ansicht von Güntersberge
Güntersberge ist ein Gebiet der Stadt Harzgerode im Bezirk und Mittelgebirge Harz. Seit dem 4. April 2001 ist Güntersberge ein staatlich anerkannter Ferienort. Vor der Gründung am 1. August 2009 war Güntersberge eine eigenständige Stadt.
Geographie
Güntersberge liegt im oberen Selketal auf der B 242.
Im Nordwesten des Dorfes liegt das Selang-Tal, das frühmoderne vergeudet Selkenfelde.
Durch das Dorf führt der Selketal-Aufstieg, von hier aus verzweigt sich der Bode-Selke -Stieg.

Neben dem echten Dorfplatz Güntersberge gehören die Siedlungen Friedrichshöhe und Bärenrode dennoch dazu der Teil, der in der Nähe ist.
Wasser
Am Eingang ist ein Mühlteich, der Bergsee, der Selke. Für das Rudern und Baden wird der Teich mit seiner Wasserfläche von ca. 8 ha genutzt.
Ein wenig im Südwesten des Dorfes ist der Katzsohlteich, der der größte Teil des Baches ist, der ein Nebenfluss des Landes ist Bergsee Nördlich von Güntersberge fließt der Limbach, der im Dorf im Brauteich aufstaut liegt und auf der Seite im Selke liegt. Mehrere kleine Bäche fließen in winzigen, meist namenlosen Stuccoen im Dorf, eine Anzahl von ihnen. Der größte von ihnen ist der Ellerteich, etwa 1,5 km westlich des Dorfes, mit einer Dammdauer von 60 Metern und einer Fläche von u00e2u0080u008bu00e2u0080u008b50 ares. Im Westen des Friedrichshöhe-Bezirks fließt der Steigerbach, der hauptsächlich über das Riesengebirge fließt, aber endet gerade außerhalb des Dorfes im Selke. Der Bezirk Bärenrode liegt im Frühjahrsviertel des Steinfurtbachs, der erstmals in den 5 5 Arden des Bärenröder Teiches in der Giarkersberge bei Bärenrode errichtet wird. Kurz vor dem Mund wird der Bach in den viel größeren Elbingstalteich geworfen.
Geschichte
Güntersberge wird erstmals 1437 als Stadt erwähnt. Wegen der Verkehrslage auf einer belebten Handelsstraße erreichte die Stelle einen schnellen Aufschwung. Güntersberge wurde mehrmals verpfändet, besonders in die Grafen von Stolberg, die die Stadt im Jahre 1546 an Prinz Georg III. Von Anhalt Bis 1945 gehörte es zum Territorium des Staates Anhalt.
Während des Zweiten Weltkrieges mussten Männer, die in der Sowjetunion vertrieben wurden, und mehr als 100 Frauen in der Schaffung des Inventars unter Druck setzen.
durch die DDR-Ära, das Pioniergeschäft „Werner Seelenbinder“ der Pionierorganisation „Ernst Thälmann“
Am 1. August 2009 fusionierte die Metropole Güntersberge zusammen mit der Stadt Harzgerode und den Gemeinden Dankerode, Königerode, Schielo, Siptenfelde und Strau00c3u009fberg in die neue Stadt Harzgerode

Historische Denkmäler
Politik
Wappen
Das Wappen wurde am 9. Dezember 2004 vom Regierungspräsidium Magdeburg angenommen.
Blasoning: „In Silber, eine gewundene rote Stadtmauer mit einem offenen Tor, dahinter zwei schlanke, verzierte rote Türme mit spitzen Dächern und goldenen Knöpfen, an der Wand zwischen den Türmen, die einen aufgerichteten schwarzen Bären mit goldenem Kragen und Krone, Silberpanzer und rote zunge. „
T Die Farben der Metropole sind rot – silber (weiß).
Das Wappen wurde um das 15. Jahrhundert gebaut. Wände und Türme zeigen eine Festung oder Festung, von der noch Reste auf dem Gierkopf zu sehen sind, ein Hügel, der in der Nähe ist. Der Bär war das Tier der Fürsten und zeigte die Zugehörigkeit an.
flag
Juni 2008, die Grafschaft auf 5 akzeptiert die Flagge der Stadt Güntersberge. gestreift (Längstyp: Streifen, der vertikal verläuft) und mit den Stadtwappen zentriert.
Verkehr
Neben den Linien der Harz Transportorganisationen verläuft die Selketalbahn auch im Dorf.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Gebäude < br> Kirche
Die Kirche von St. Martin trägt den Titel von Saint-Martin von Tours. Das heutige Gebäude wurde nach einem Brand im Jahre 1871 fertig gestellt. Nur das Portal auf der Nordseite des Gebäudes bleibt erhalten. In den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde das Innere der Kirche enorm verwandelt
Museen
Eine Sammlung von Mausefallen, Töpfen und anderen Kuriositäten
Schule seit der Reformation in Güntersberge

Das Mausefallenmuseum Außenansicht des Schulmuseums
Innenraum des Hochschulmuseums
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