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50.73361111111113.588611111111616Koordinaten: 50 u00b0 44 ‚1? N, 13 u00b0 35 ’19? O Fläche von Holzhau in Sachsen Holzhau ist seit 1994 ein Teil der Gemeinde Rechenberg-Bienenmühle im Osterzgebirge. Geographische Lage Das Dorf liegt im Erzgebirge / Vogtland Naturpark im Tal der Freiberger Mulde und seinem Nebenfluss Bitterbach nahe der Grenze zur Tschechischen Republik. Die Steinkuppe (806 m) im Südosten und der Drachenkopf (805 m) im Nordosten sind die dritt- und vierthöchsten Erhebungen im Landkreis Mittenachsen. Durch das Dorf ist die seit 1972 hier endende grenzüberschreitende Eisenbahnlinie Nossen-Moldau entstanden. Geschichte Der durch das Dorf fließende Fluss wurde für das Rafting von Holz genutzt, das dringend in Freiberg sowie im Umland für den Bergbau benötigt wurde im Jahr 1438. Neben Gruben- und Brennholz wurde die von Köhler hergestellte Holzkohle für das Verfahren der Schmelzeisen- und Belagerungshütten benötigt. Der Bergbau wurde in Holzhau und seiner Umgebung kaum genutzt. Der Abbau von Eisen wurde nach kurzer Zeit eingestellt. Um den 8. Juli 1534 kaufte Herzog Georg von Sachsen von Caspar von Purschenstein die Waldregion, die zu Rechenberg gehörte, an der Stelle des späteren Dorfes Holzhau in der böhmischen Straße. In der gleichen Zeit ließ der Wettiner die Freiberger Mulde zum Holzfloß umgebaut werden. Der erworbene Wald (später Fischerwald genannt) wurde größtenteils mit entwässertem Holz geräumt. Bereits im Jahre 1536 erlaubten die Herren von Schönberg den Siedlern auf dem Rodeland, den Holzhawe, als Begründer des Holzes (= Holzfäller). Ein Single -rowed, in dem im Jahre 1551 es 24 eigene Herren und 33 Einwohner gab, wurde ein Waldhufendorf gebaut. Der Standort war im 17. Jahrhundert und gehörte dem Rittergut Frauenstein dem sächsischen Arbeitsplatz Frauenstein im Erzgebirgskreis. Die Hauptbeschäftigung der Siedler war Forstwirtschaft und Rafting. Bis ins letzte Drittel des 19. Jahrhunderts wurde das Holz nach Freiberg geschwemmt. Auf dem Weg wurden Teiche für Hochwasser und Hochwasserschutz errichtet, die heutzutage jedoch teilweise zugänglich sind. Einer dieser Teiche ist der Titel des Bezirks Teichhaus. Es gab 52 Häuser im Dorf, während in Rechenberg vor dem Umbau im 19. Jahrhundert die Dienste der Bewohner erbracht wurden. In Oberholzhau gab es ein sächsisches Zollamt für den Osseggersteig, das nach Betteleck nach Böhmen führte. Das Dorf. Durch die Eisenbahnentwicklung im 19. Jahrhundert kamen mehrere Sommerurlauber herein, Richters Sommerfrische und Fischers Gasthaus, beide unmittelbar im Wald gelegen, lockten Urlauber an. In den 1930er Jahren wurde durch die Bewegung „Kraft durch Freude“ mehr Wohnraum geschaffen und in der DDR wurden in Holzhau mehrere FDGB- und Firmenurlaubsdomizile errichtet. Nach 1990 sanken die Touristenzahlen. Langlaufloipen, Langlaufloipen und zwei Skilifte können heute genutzt werden. Straßenkreuzungen befinden sich in Neurehefeld und Deutschgeorgenthal. Der Spot ist auch der Endpunkt des Muldentaler Radweges. Die unparteiische Gemeinde Holzhau warf 1994 das Handtuch in die Unabhängigkeit und wurde in die Rechenberg-Bienenmühle integriert. Bevölkerungsentwicklung Verkehr Die Anbindung an die Straßengemeinschaft erfolgt über die Staatsstraße S 185, die Holzhau – Neuhermsdorf sowie die Bienenmühle verbindet. Der Busservice wird von der REGIOBUS Mittelsachsen GmbH abgewickelt. Buslinien verbinden Holzhau mit Freiberg und Neuhausen / Erzgeb. (Stand Juli 2013). Holzhau ist die Endstation der Bahnstrecke Freiberg-Holzhau. Ursprünglich in Moldawien, Moldawien, führt die Bahnlinie 1972 nach Holzhau. Neben dem Endpunkt Holzhau wird die Haltestelle Holzhau im Stadtgebiet bedient. Die Strecke wird von der Freiberger Eisenbahn (Rhenus Veniro GmbH „)