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Köthen

Köthen ist ein Dorf in Sachsen, im Landkreis Mittelsachsen, Taura.
Geschichte
Köthen Dorf wurde erstmals im Jahr 1490 erwähnt. Der Ort gehörte zu den 19. Jahrhundert. Jahrhundert in Chemnitz als Exklave zum Arbeitsplatz.
Köthen Dorf wurde 1679 1681 von Hexenverfolgung heimgesucht. Ein Mann sowie drei Frauen waren in den Hexenprozessen.
Im Jahr 1909 wurde der Reitz-Hain und Köthen-Dorf geschlossen. Die Gemeinde Köthen-Dorf-Reitzenhain wurde am 1. Taura integriert.
Geographie und Verkehr
Köthen liegt 15 km nördlich von Chemnitz und 15 km östlich von Limbach-Oberfrohna. Läuft südlich der B95, und der B 107. Die Gemeinde ist auch auf A 4 u00e2u0080u0093 Häfen Chemnitz-Glösa und Chemnitz-Zentrum Länge. Nach Osten fließt das Dorf Chemnitz durch Köthen. Köthen liegt im sächsischen Granulithügel, der hier einen Gipfel von 356 m erreicht.
Die Regiobuslinie 638 verbindet Köthendorf von Burgstädt und Taura sowie Garn mit dem Dorf. Entlang der Köthener Dörfer Hauptstraße mit insgesamt fünf Stationen. Seit der Schließung der Chemnitzer Talbahn Auerswalde-Köthendorf samt Bahnhof sind keine weiteren Umzüge mehr erfolgt. Die nächste Haltestelle ist seitdem in Burgstädt. Auf der vorherigen Route eines Radweges.
Söhne und Töchter des Ortes
Johann Michael Asche (1682-1752), der sächsischen Unternehmer