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Kleinrössen ist ein Ortsteil der Stadt Falkenberg / Elster im Bezirk Elbe-Elster im Süden Brandenburgs. Es liegt etwa neun Kilometer nordöstlich links von der Schwarzen Elster der Stadt an der Bundesstraße L673. In unmittelbarer Nähe des Dorfes befindet sich das Naturschutzgebiet „Schweinert“ sowie das Landschaftsschutzgebiet „Elsteraue“.

Kleinrössen wurde erstmals in 14 19 als „Cleynen Rösen“ erwähnt. In Anbetracht dessen, dass die um 1500 erbaute Kirche eine Tochterkirche der Pfarrkirche in Kleinrössen im benachbarten Grou00c3u009frössen war, wird davon ausgegangen, dass Kleinrössen wohl der entscheidende Ort der damaligen Entstehung beider Dörfer war. Die historische Entwicklung der beiden Orte ist eng miteinander verbunden.
1520 gehörte Kleinrössen zum Schachener Werk und hatte vierundzwanzig Reiter und vier Gärtner (zum Vergleich: Grou00dfru00f6ssen 4 Hu00fcfner, 6 Gu00e4rtner). 1672 gibt es in Kleinrössen nur einen Halbbruder und zwei Kosaken, „die anderen sieben Kosaken liegen in der Wüste.“ Der Gutsbesitzer Rittmeister Lettre, Besitzer des Guts in Neudeck in der Mitte des 19. Jahrhunderts, schuf die Brücke über die Schwarze Elster, die jetzt unter Denkmalschutz steht. Im Zuge der seit 1945 beginnenden Bodenreform wurde das Gebiet des Rittergutes in Grou00c3u009frössen (Dorfstrau00c3u009fe 1) in 3 Umsiedler und Landarbeiter aufgeteilt.
Am 22. März 1970 wurde Kleinrössen in Grou00c3u009frössen sowie in Am 31. Dezember 2001 wurden die beiden Städte mit Beyern, Kölsa und Rehfeld zu Falkenberg / Elster verschmolzen. Ab 1952 gehörte der Kreis Herzberg, der 1993 dann im Kreis Elbe-Elster entstand.
Bevölkerungsentwicklung
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Tourismus, der mild ist In einem um 1900 erbauten Bauernhof befindet sich in der Dorf das Charaktererhaltungszentrum Kleinrössen seit 1994. Hier fördert ein sehr regionaler sanfter Tourismus, der sich auf das Naturschutzgebiet „Schweinert“ direkt am Grundstück mit dem Hügelgrabfeld „Schweinert“ und dem Landschaftsschutzgebiet „Elsteraue“ „zwischen Uebigau und Herzberg. Im Naturschutzherz finden während der Sommermonate Familienveranstaltungen statt, die mit kleinen Konzerten und Gesangsveranstaltungen im Ort Kleinrössen verbunden sind. Außerdem werden geführte Exkursionen durch den Bio- und Hofhinterhof sowie einen Naturweg im Naturlehrpfad „Schweinert“ angeboten.
Durch Kleinrössen ist auch der rund 100 Kilometer lange Schwarze Elster-Radweg erreichbar. > Im südlich des Dorfes gelegenen Naturschutzgebiet „Schweinert“ gehört es zu den größten Grabfeldern Mitteleuropas aus der Bronzezeit. Nach dem Kampf von Mühlberg im April 1547 eroberten die Truppen, die den Schmalkaldischen Krieg mit der ganzen Kapitulation Wittenbergs von Kaiser Karl V abgeschlossen hatten, den sächsischen Kurfürsten Johann Friedrich I.
Die Kleinrössener Dorfkirche befindet sich auf der monumentalen Liste Brandenburgs.
Es gibt auch eine dreispurige Brücke über die Schwarze Elster. Das Baudenkmal von 1905 liegt zwischen Neudeck und Kleinrössen und ist ein Zeugnis der frühen Entwicklung des Jahrhunderts. Die Brücke behauptet: „Diese Brücke wurde 1945 durch einen mutigen Akt des Bauern Otto Nicklisch vor der Zerstörung gerettet.“

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